Was so hängen bleibt

Wer oft Kunstausstellungen besucht, wird die Enttäuschung darüber kennen, dass man vieles so oder so ähnlich schon wiederholt gesehen hat. Es ist eine falsche Erwartung, ganz zufällig auf das total Neue zu treffen, das einen vom Hocker reißt. Ergiebig können die Besuche werden, wenn man auf die kleinen Schritte achtet, die die Künstlerinnen und Künstler inzwischen gemacht haben, deren Arbeiten man auch früher schon geschätzt hat - hier z.B. ein neues Werk von Astrid Lincke in der Städtischen Galerie Dreieich:






Oder wenn man auf den Kontext achtet, der sich beim Betrachten der Werke ergibt - hier z.B. in der Ausstellung Kunsträume II In Frankfurt:




Eine Photographin bei einer Installation von Jörg Siegels, und:




ein Blick durch die Scheiben auf Arbeiten der Bildhauerin Gabriele von Lutzau.

3.5.07 23:44

Letzte Einträge: Kreuzwortaufgabe, Gedankensplitter, Drachentöter, Gewissensfrage, Tack – tack – tack – tack. . ., Umzug

bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


hartmut (4.5.07 23:57)
die leckeren waden der fotografin wären mir wohl auch nachhaltiger in der erinnerung hängen geblieben, als die bauklötze im bildvordergrund :-)

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